Reglement für PH 1

Wie bereits erwähnt, gibt es hier drei Prüfungsstufen, PH1, PH2 und Objektbewachung. Die Prüfungsordnung der K.N.P.V. beinhaltet nur für die Praxis taugliche Elemente. Sie wird aufgeteilt in Unterordnung, Wasserarbeit, und Schutzdienst. Am Ende jeder bestandenen Prüfung gibt es ein Certificaat. Hier sieht man die erreichten Punkte, den Namen des Hundes und seines Führers, ein Bild vom Hund und den Stempel der K.N.P.V!!
Bei jeder Prüfung sind drei Richter vorhanden. Sie teilen sich das Richten der Unterordnung und der Wasserarbeit auf. Im Schutzdienst steht ein Richter immer am Start. Ein zweiter beim Helfer und der dritte am Ende des Geländes. So wird jeder Schritt überwacht.
Es können in der Prüfung PH1, welche ich als erste beschreiben möchte, max. 440 Punkte erreicht werden. Ab 402 Punkten bekommt der Hund die Auszeichnung “met Lof”. Welche den Hund für seine gute Arbeit nochmals hervorheben soll.
Die Reihenfolge der Teilnehmer wird ausgelost. Die Unterordnung und die Wasserarbeit werden, wie bereits erwähnt, unter den Richtern und den Prüfungsteilnehmern aufgeteilt. D.h. während die einen Suchen, gehen die anderen Revieren, in die Wasserarbeit oder bzw. dort hin wo sie eingeteilt sind. Der Schutzdinst beginnt nach dem Mittag. Hier wird, nach der Reihenfolge der Lose, ein Hund nach dem anderen genommen. D.h. es werden pro Übung erst alle Hunde fertig gemacht, bevor es an die nächste Übung geht.

Hier noch ein paar Wesentlichkeiten dieser PO:
Bei jeglichen Übungen muß der Hund ohne Leine und Halsband vorgeführt werden. Einzigste Ausnahme ist der 1. Teil des “Volgens” .
Vor jeder Übung muß man sich bei einem “Übungsleiter” melden, der einem dann sagt, daß der Hund abzuleinen ist und wann man weiter zum Richter gehen darf. Ich möchte dies anhand der Springübung genauer erklären: Man “volgt” mit seinem Hund zum Übungsleiter, nach dessen Freigabe “volgt” (der Hund muß akurat folgen) man dann zum Richter, der einem alles weitere erklärt. Er bestimmt bei welcher Übung begonnen wird. Es darf nur auf Richteranweisung gesprungen werden. Sind die drei Übungen absolviert muß man sich beim Richter abmelden, und auf dessen Anweisung bis zum Übungsleiter wieder frei folgen. Erst jetzt darf der Hund wieder angeleint werden.
Auch sehr wichtig ist das Anmelden vor jeder Prüfung. Hier muß sich der Hundeführer und sein Hund vor der Prüfung den Richtern quasi vorstellen. Er wird hier vor allem über seinen Hund befragt, ist er sozial, kann man ihm vertrauen, wurde der Hund auf Zivilpersonen ausgebildet und und und. Sollte der Hundeführer falsche Angaben machen kann dies in Holland zu Höchststrafen führen. Die Richter sowie die Helfer müssen vor jeder Prüfung über evtl. Macken der Hunde aufgeklärt werden.
Während der Prüfung liegt auf dem gesamten Gelände Futter auf dem Boden, welches den Hund von seiner Übung ablenken soll.
So, beginnen wir nun mit der Prüfungsordnung:

 

Abteilung 1:

Übung A: Angeleint volgen
Der  Hundeführer läuft einen vorgegebenen Parcours mit seinem angeleinten Hund ab. Der Hund soll aufmerksam und dicht am Hundeführer nebenher laufen. Er muß den  Hundeführer dabei nicht anschauen. Aufmerksam heißt hier ebenso auch für seine  Umgebung wie für den Hundeführer.

Übung B: Unangeleint volgen
Der  Hundeführer läuft denselben Parcours mit seinem freifolgenden Hund ab wie bei Übung A. Hierbei gibt es 2 Seitenwechsel für den Hund, die für den Hundeführer  markiert sind. Der Hund muß auf Kommando von der linken auf die rechte Seite am Fuß wechseln und umgekehrt.



Übung C: Volgen am Fahrrad
Bei dieser Übung wird der bereits erwähnte Parcours mit dem Fahrrad gefahren, wobei der Hund auf der rechten Seite vom Fahrrad volgt. Der Hund darf dabei natürlich nicht zu weit vorne oder zu weit hinten am Fahrrad laufen



Übung D: Abliegen
Hier muß der Hund 3 min. abliegen, während sein Hundeführer außer Sicht geht. Es kommt noch erschwerend hinzu, daß vor dem Hund Futter liegt, das der Hund  selbstverständlich nicht aufnehmen darf.



Übung E: Futter verweigern
Der  Hundeführer legt seinen Hund auf die angewiesenen Stelle ab und geht außer Sicht. Danach kommt der Pakwerker und versucht dem Hund 3 Stück Futter  anzubieten. Sobald der Hund daran leckt gibt es Punktabzug.



Übung F: Das Verweigern von gefundenem Futter
Wie ich schon  bei Übung D erwähnt habe, liegt beim Abliegen aber auch bei den 3 Springübungen Futter verteilt auf dem Boden, das der Hund nicht aufnehmen darf.

Übung G: Still sein
Der  Hundeführer begibt sich mit seinem Hund auf eine ihm zugewiesene Stelle. Daraufhin spielt eine Personengruppe auf einen Abstand von ca. 20m vom  Hundeführer ein Wortgefecht nach, auf das ein Schuß folgt. Der Hund darf dabei  seine Gegenwart durch keinerlei Geräusche verraten. Sobald der Richter, der sich auch auf ungefähr 20m vom Hundeführer befindet etwas hört, wird die Übung mit 0 Punkten bewertet.

Übung H: Freier Sprung über ein Hindernis
Der Hund muß über eine 1m hohe Wand hin- und zurückspringen, ohne diese zu berühren. Hund und Hundeführer müssen einen Abstand von ca. 1m zum Hindernis einhalten.



Übung I: Klettersprung
Die  Kletterwand ist 1,75m hoch und hat auf der Rückseite mittlerweile einen Ablauf. Folglich gibt es nur einen Hinsprung und danach wird der Hund vom Hundeführer abgeholt. Auch hier muß wieder der 1m-Abstand zum Hindernis eingehalten  werden.



Übung J: Weitsprung über einen Graben
Der Graben ist 3m lang und es erfolgt hier wieder ein Hin- und Rücksprung mit 1m-Abstand zum  Hindernis.



Übung K: Suchen und Apportieren von kleinen Gegenständen
Das Suchfeld hat eine Größe von 14 x 14 m, worin 3 kleine Gegenstände versteckt sind. Eines der Gegenstände muß eine 9mm Patronenhülse sein. Oftmals ist es dann noch ein kleiner Schlüssel, oder ein Knopf...
Der Hund hat 7 min. Zeit um die Gegenstände zu finden und sie zu seinem Hundeführer zu apportieren. Allerdings bekommt er nur die volle Punktzahl, wenn er diese Übung innerhalb von 3 min. absolviert hat. Sind die 7 min. vorbei und er hat noch nicht alle gefunden, dann wird die Übung vom Körmeister beendet.

Abteilung 2:

Übung A: Das Überschwimmen.
Der Hund muß auf Kommando seines Geleiters über eine Gracht schwimmen (min.15 Meter). Auf der anderen Seite muß der Hund auf Kommando bleiben bis der Richter das Zeichen gibt; daraufhin darf der Hund wieder zurückgerufen werden. Der Hund muß natürlich wieder durch den Kanal zurück zu seinem HF schwimmen und dabei den direkten Weg nehmen.



Übung B: Das Apportieren eines großen Gegenstandes aus dem Wasser. Der Geleiter geht mit Hund außer Sicht. Nun wird ein Gegenstand ins Wasser geworfen und mindestens 7 Meter vom Ufer fixiert. Nun kommen Hund und HF wieder. Der Hund muß auf Kommando den Gegenstand aus dem Wasser apportieren.



Abteilung 3:

Übung A: Gegenstandsbewachen
Der Hund muß hier einen Gegenstand des Hundeführers bewachen und verteidigen. Der Hundeführer meldet sich beim Richter und geht mit seinem Hund auf einen vom Richter zugewiesenen Platz. Der Hund wird nun abgelegt. Der Gegenstand muß vor den Hund gelegt werden. Jeder Hundeführer hat seinen eigenen Gegenstand dabei. Man kann entweder eine Tasche oder eine Jacke verwenden. Der Hundeführer geht außer Sicht und der Hund muß jetzt 3 Minuten liegen bleiben bis sich der Pakwerker nähert. Dieser läuft im Abstand von 2 Meter auf gerader Linie vor dem Hund vorbei. Nach 10 Metern dreht er sich um und geht auf den Hund zu. Hat er die Grenze von 2 Metern unterschritten, muß der Hund angreifen. Sobald der Hund seinen Griff gesetzt hat geht der Helfer 2-3 Schritte rückwärts, der Hund muß nun selbständig ablassen und zu seinem Gegenstand zurückkehren.



Übung B: Revieren nach einem großen Gegenstand (Kiste 45 x 30 x 15 cm)
Das Gelände darf die Größe von 150m x 75m nicht unterschreiten. Der Hund hat 7 Minuten Zeit in diesem Gelände die Kiste (Gegenstand mit menschlichem Geruch) zu finden und anhaltend zu verbellen, bis der Körmeister mit dem Hundeführer dort angekommen ist. Wie schon bei der Suchübung gibt es auch hier nur die volle Punktzahl, wenn der Hund die Kiste innerhalb von 3 min. gefunden hat und durch bellen anzeigt.



Übung C: Revieren nach einer Person
Hier gilt wieder die gleiche Größe für das Gelände wie bei Übung C. Und auch hier hat der Hund wieder 7 min. Zeit um den Pakwerker zu finden und durch anhaltendes Verbellen anzuzeigen. Und nur innerhalb von 3 min. gibt es die volle Punktzahl. Nachdem der Hund den Pakwerker gefunden hat und bellt gibt der Pakwerker Kommandos und versucht hiermit den Hund zu vertreiben. Hierdurch darf sich der Hund natürlich nicht beeindrucken lassen.



Übung D: Transport eines Arrestanten
Der Transport  erstreckt sich auf ungefähr 70m. Nachdem ca. 20m gelaufen sind, läßt der Arrestant einen Schlüsselbund fallen. Der Hund muß es ohne Kommando aufnehmen, auf der linken Seite vom Pakwerker vorbeilaufen und so seinem Hundeführer anzeigen, daß er etwas gefunden hat. Daraufhin beordert der Hundeführer den Pakwerker zum Stehenbleiben und steckt den gefundenen Gegenstand des Hundes ein. Danach geht der Transport ca. 20m wieder auf die gleiche Art weiter, bis der Helfer einen Betrunkenen nachahmt. Danach folgt noch einmal ein Transport in normaler Gangart auf einer Länge von ca. 10m weiter bis der Körmeister ein Zeichen zum Anhalten für den HF gibt. Der Hund darf bei den Transporten immer nur auf der linken Seite vom Pakwerker laufen. Kommt er zu weit nach rechts in Richtung Hundeführer gibt es Punktabzug.

 



Übung E: Das zum Stehen bringen eines Verdächtigen der sich mit einem Stock wehrt
Der Hund soll hier einen angreifenden und mit einem Stock bewaffneten Mann zum Stehen bringen.
Bei allen Stellübungen werden die Hunde aus der sogenannten “Stelllaan” geschickt. Dies ist ein ca 3-4 Meter breiter Weg, der in gerader Linie am eigentlichen Übungsgelände angrenzt. Der Weg ist ca. 100 Meter lang. Diese Strecke ist bei jeder Stellübung zu bewältigen, bevor der Hund aufs offene Übungsgelände kommt um den Angriff oder die Flucht zu vereiteln.
Der HF meldet sich beim Körmeister. Auf dessen Zeichen zeigt sich der Pakwerker am Ende der Laan. Er hebt den Stock kurz hoch und flüchtet dann aufs offene Feld. Nun kommt das Zeichen des Richters für den Hundeführer. Der ruft jetzt, “HALT  POLITIE!! - HALT POLITIE!!”, auf ein zweites Zeichen hin darf er nun seinen Hund  chicken - “STELLEN!!”
Dieser muß nun diese 100 Meter hinter dem Pakwerker herrennen, nach ca. 25 Meter wird hinter dem Hund mit einem 9mm Revolver geschossen. Der Hund soll sich davon nicht ablenken lassen. Der Figurant rennt derweil außer Sicht, d.h. er rennt einen Bogen, so daß ihn der Hund in der Laan nicht mehr sehen kann. In dem Moment, wo dann der Hund aus der Laan auftaucht und sich auf 25m dem Pakwerker genähert hat dreht der sich um, läuft frontal gegen den Hund, versucht diesen ebenfalls mit sehr lautem Gebrüll zu vertreiben und gibt ihm kurz vor dem Anbiß einen Stockschlag auf den Rücken. Der Hund darf sich selbstverständlich davon nicht beeindrucken lassen und den Angriff durch einen Biß in den linken Oberarm bzw. in das linke Bein, abwehren. Nach dem Einbiß dreht sich der Helfer, läuft noch 10 Meter entgegengesetzt und stellt dann ein. Der Hund darf seinen Griff nicht verändern sonst gibt es Punktabzug.



Übung F: das Verweigern von Kommandos von fremden Personen
Ist nun der Geleiter auf dem Feld angekommen, kommandiert er seinen Hund los. Dieser muß nun in die Bewachung gehen. Der Helfer läßt den Stock fallen und versucht dem Hund verbale Kommandos zu geben. Der Hund darf sich nicht darauf einlassen oder sich dadurch beeindrucken zeigen.

Übung G: Transport des Arrestanten und darauffolgende Fluchtvereitelung
Der  Hundeführer geht nun zum Hund und dem Arrestanten um einen Transport zu beginnen. Nach 25 Meter Transport laufen versucht der Helfer zu fliehen, was der Hund natürlich verhindern muß.

 

Übung H: Das zum Stehen bringen eines Helfers der auf dem Fahrrad flüchtet
Der Hund soll hier einen auf dem Fahrrad flüchtenden Helfer zum Stehen bringen.
Der HF meldet sich also wieder beim Richter an. Nun kommt der Verdächtige mit einem Fahrrad aus dem Versteck gelaufen. Es kommt nun das erste Kommando “HALT POLITIE”. Der Helfer schwingt sich auf das Rad und fährt los. Nun kommt das zweite Kommando zum Anhalten. Auf Zeichen des Richters wird der Hund eingesetzt. Dieser sollte nach den heutigen Regeln in das Bein beißen. Dies wurde zum Schutz der Helfer und vor allem der Hunde abgeändert. Wenn die Hunde in der Prüfung dennoch auf den Arm beißen gibt es Punktabzug. Früher war es normal, daß die Hunde auch beim Fahrrad Stellen oben bissen!! Nachdem der Hund also kräftig eingebissen hat, fährt der Helfer noch ein paar Meter weiter und steigt dann ab. Der aus der Laan kommende Hundeführer muß nun den Hund los kommandieren. Der Hund muß jetzt seine Bewachung einnehmen.



Übung I: Zum Stehen bringen eines flüchtenden Verdächtigen
Auf das Zeichen des Richters flüchtet der Pakwerker entgegen den Hundeführer. Hat ihn der Hund gestellt, stellt er ein und der Hund muß wieder los kommandiert werden. Nachdem dieser wieder seine Stellung hinter dem Helfer eingenommen hat darf er abgeholt werden und diese Übung wäre somit beendet.

Übung J: Zum Stehen bringen eines Verdächtigen der mit einer Waffe schießt
Hier soll der Hund einen Flüchtigen der mit einem Revolver bewaffnet ist zum Stehen bringen.
Nach dem der HF mit Hund in der Laan in Stellung gegangen ist, kommt der Pakwerker zum Vorschein. Diesmal  schießt er mit dem 9mm Revolver einmal gegen den HF und flüchtet. Dieser fordert wieder mit “HALT POLITIE” den Mann auf stehen zu bleiben. Auf Zeichen des  Richters darf nun der Hund eingesetzt werden. Der Pakwerker flüchtet nun wieder in einem Bogen und geht somit außer Sicht des Hundes. Ist dieser nun 25 Meter hinter dem Helfer, schießt er abermals gegen den Hund. Der muß nun die Flucht durch einen sauberen Griff in den Arm oder in das Bein verhindern. Der Pakwerker läuft noch ca. 10 Schritte weiter um zu sehen ob der Hund auch gut hält und stellt dann ein. Nachdem nun der Mann gestoppt ist, eilt der HF bei und trennt den Hund auf Kommando vom Flüchtigen im Abstand von min. 30 Metern.



Übung K: Die “Werpfestheit”
Auf das Zeichen vom Richter bückt sich nun der Helfer, der Hund muß beißen, und hebt hintereinander drei Schlauchstücke vom Boden auf und wirft diese auf den Rücken des Hundes. Danach stellt er wieder ein. Der HF gibt nun wieder Kommando zum Ablassen und kommt nun zu seinem Hund.

Übung L: Transport des Arrestanten und Verteidigen eines Überfalls auf den HF
Nach etwa 25 Meter Transport laufen greift der Helfer den HF an. Dies muß der Hund durch schnelles Zubeißen verhindern.



Übung M: Zurückrufen
Der Hundeführer befindet sich wieder ca. 100m vom Pakwerker entfernt. Sobald der Pakwerker in Sicht kommt, ruft der Hundeführer 2x “Halt Politie”. Auf Körmeisteranweisung wird der Hund eingesetzt. Bei dieser Übung bleibt der Pakwerker für den Hund in Sicht, was die ganze Sache noch etwas schwieriger macht. Hat sich der Hund 60m vom Startpunkt entfernt muß der Hundeführer seinen Hund zurückrufen oder auch zurückpfeifen. Der Hundeführer hat 10m Spielraum, die er dem Hund nachgehen kann um ihn zurückzurufen.



Übung N: Scheinangriff
Sobald der Pakwerker in Sicht kommt, ruft der Hundeführer wieder 2x “Halt Politie”. Auf Körmeisteranweisung wird der Hund eingesetzt. Wenn der Hund ca. 25m vom Startpunkt entfernt ist, flieht der Pakwerker außer Sicht. Wenn sich der Hund auf ca. 40m vom Pakwerker  genähert hat, dreht sich dieser um, läßt seinen Stock fallen und bleibt still stehen. Der Hund darf nicht beißen, sondern nur bewachen. Der Hundeführer nimmt dann seinen Hund auf ungefähr 2m Abstand zum Pakwerker mit und es folgt ein Transport. Sollte der Hund nur einmal kurz beißen bei dieser Übung gibt es 0 Punkte hierfür.



Punktevergabe:

Abteilung 1


A. Angeleint volgen
 

5 Punkte


B. Unangeleint volgen

 

5 Punkte


C. Volgen am Fahrrad
 

5 Punkte


D. Abliegen
 

5 Punkte


E. Futter verweigern
 

5 Punkte


F. Das Verweigern von gefundenem Futter
 

5 Punkte


G. Still sein
 

5 Punkte


H. Freier Sprung über ein Hindernis
 

5 Punkte


I. Klettersprung
 

5 Punkte


J. Weitsprung über einen Graben
 

5 Punkte


K. Suchen und Apportieren von kleinen Gegenständen
 

15 Punkte


Total:
 

65 Punkte

Abteilung 2


D. Überschwimmen
 

2 x 5 Punkte

10 Punkte


E. Einen großen Gegenstand ans Ufer bringen
 

2 x 5 Punkte

10 Punkte


Total:
 

 

20 Punkte

Abteilung 3


A. Gegenstandsbewachen
 

2 x 5 Punkte

10 Punkte


B. Revieren nach einem großen Gegenstand 

 

5 x 5 Punkte

25 Punkte


C. Revieren nach einer Person

 

5 x 5 Punkte

25 Punkte


D. Transport eines Arrestanten

 

3 x 5 Punkte

15 Punkte


E. Stockangriff

 

7 x 5 Punkte

35 Punkte


F. Transport mit anschließender Flucht

 

6 x 5 Punkte

30 Punkte


G. Kommandos von Fremden verweigern
 

4 x 5 Punkte

20 Punkte


H. Flucht mit Fahrrad
 

6 x 5 Punkte

30 Punkte


I. Fluchtvereitelung
 

4 x 5 Punkte

20 Punkte


J. Flucht mit Schießen
 

7 x 5 Punkte

35 Punkte


K. Werpfestheit
 

4 x 5 Punkte

20 Punkte


L. Transport mit Verteidigen
 

6 x 5 Punkte

30 Punkte


M. Zurückrufen
 

3 x 5 Punkte

15 Punkte


N. Scheinangriff
 

5 x 5 Punkte

25 Punkte


Total:
 

 

335 Punkte


Zu erreichende Punktzahlen:

 


Abteilung 1
 

65 Punkte


Abteilung 2
 

20 Punkte


Abteilung 3
 

335 Punkte


Allgemeiner Appell
 

10 Punkte


Weise von Vorbringen

10 Punkte


Total:

440 Punkte

Certificaat
 

352 Punkte


Certificaat met Lof
 

402 Punkte

Mindestanforderungen für ein Certificaat:
 

 


Abteilung 1
 

40 Punkte


Übung B + C von Abteilung 3

24 Punkte


Übung E von Abteilung 3
 

18 Punkte


Übung H von Abteilung 3
 

15 Punkte


Übung J von Abteilung 3
 

18 Punkte

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